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Entspannt mit gesunder Mittagspause

Erstellt am: 05.09.2012

Bewegung, Erholung, das richtige Essen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Mittagspause optimal nutzen. Und voller Energie in den Nachmittag starten. "Ich habe so einen Stress - ich kann heute wirklich keine Mittagspause machen. Aber euch viel Spaß", schallt es vorwurfsvoll aus dem Nachbarbüro. Und nun? Ist man ein Faulpelz, weil man selber eine Pause braucht? Nein! Ganz im Gegenteil: Man kann die Mittagspause nicht schlechter nutzen, als zum Arbeiten.

Erholung ist Voraussetzung für effektives Arbeiten

Jedem Angestellten, der zwischen sechs und neun Stunden am Tag arbeitet, stehen 30 Minuten Pause zu. Das ist gesetzlich geregelt. Diese Bestimmung gilt für den Gärtner genauso wie für die Kassiererin, Kellnerin oder den Büroangestellten. Wie man diese Zeit nutzt, bleibt jedem selber überlassen. Im Optimalfall ist man hinterher jedenfalls erholter, als zuvor. Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) empfiehlt die Mittagspause im Verhältnis 60:30:10 aufzuteilen - 60 Prozent der Zeit für Essen, 30 Prozent für Bewegung und 10 Prozent für Entspannung.

Entspannung schön und gut - aber wie und wo?

Einige Firmen bieten ihren Mitarbeitern spezielle Möglichkeiten zur Erholung an. Dazu zählen Massagen, gemeinsame Entspannungsübungen oder sogar Schlafplätze für Power-Napping - der englische Begriff für ein erholsames Nickerchen. Nur leider findet man diese Angebote vor allem in Asien oder in den USA. In Deutschland wird man in der Regel eher schräg angeschaut, wenn man die Mittagspause im Lotussitz (Yoga-Übung) oder schlafend verbringt. Aber auch ohne gemeinsame Firmen-Meditation kann jeder Arbeitnehmer etwas dafür tun, nach der Pause erholt und fit an den Arbeitsplatz zurückzukehren.

Leichte Kost
Essen Sie etwas Leichtes. Zum Beispiel einen Salat, fettarmes Fleisch und Gemüse oder Vollkornnudeln mit Tomatensoße. Vermeiden Sie frittierte Gerichte. Fettiges Essen belastet den Körper, die Verdauung frisst Energie, die später beim Arbeiten fehlt. Vollkornprodukte machen lange satt und verhindern Heißhungerattacken am Nachmittag.

Ein bisschen Bewegung

Die Mittagspause ist kurz und der Vormittag war anstrengend? Hinsetzen und Beine hochlegen klingt verlockend. Geben Sie sich einen Ruck und spazieren Sie lieber einmal um den Block. Das kostet zwar Überwindung, aber die Mühe macht sich bezahlt. Ihr Kreislauf kommt in Schwung, die Lebensgeister kehren zurück. Sie werden den Nachmittag viel besser meistern als die mittäglichen Faulenzer.

Entspannungsübungen
Wer lange sitzen muss, verspannt oft seine Nackenmuskulatur. Auch andere Körperstellen können schmerzen. Der menschliche Körper ist eben nicht zum Dauersitzen gemacht. Helfen Sie den eingerosteten Gliedern und gönnen Sie sich ein paar Entspannungsübungen. Zu wenig Zeit? Ein bisschen recken und strecken kann auch schon helfen.

Tagträume
Unsere Psyche hat einen enormen Einfluss auf den Körper. Wenn Ihnen alles zu viel wird - schließen Sie die Augen und träumen Sie sich ganz weit weg! Sie lieben das Meer? Träumen Sie sich auf ein Segelboot. Sie entspannen am besten beim Wandern? Ab ins Gebirge. Drei Minuten Tagträume können Wunder wirken.



Quelle: apothekenumschau.de

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