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Wissenswertes

Erstellt am: 12.10.2011

Wichtige Hinweise für Eltern und wie sich eine Grippe von einer Erkältung unterscheidet

Leider ist die Abgrenzung nicht immer ganz einfach. Bei einer Influenza treten die Krankheitszeichen meist ganz plötzlich auf. Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind deutlich ausgeprägter als bei einer normalen Erkältung. Daneben kommt es oft zu starken Kopf- oder Gliederschmerzen. Ein Hinweis auf eine echte Grippe ist auch hohes Fieber (mindestens 38,5°C, oft über 40°C).

Bei besonders Gefährdeten (zum Beispiel chronisch Kranken, Senioren etc.) wird bei Verdacht auf Influenza innerhalb von 24-36 Stunden nach Beginn der Symptome eine Behandlung mit speziellen Virustatika wie zum Beispiel Oseltamivir oder Zanamivir zur Linderung der Beschwerden und Verkürzung des Krankheitsverlaufes empfohlen.

Besser ist es allerdings der Krankheit mit einer Impfung vorzubeugen. In großen Studien ist eine Schutzwirkung bei über 60-Jährigen nachgewiesen. Aufgrund der Empfehlung der ständigen Impfkommission des Robert Koch-Institutes wird die Influenza-Impfung für alle Personen über 60 Jahre sowie für Menschen mit chronischen Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- oder Nierenkrankheiten und bei Diabetes auf Kosten der Krankenkassen angeboten.

Der Schutz sollte jedes Jahr erneuert werden. Weil die meisten Grippewellen zwischen Dezember und März auftreten, aber die Impfung oft nur einige Monate schützt, sollte sie am besten zwischen Oktober und Dezember erfolgen. Bei dem oben genannten Personenkreis ist zusätzlich auch eine Impfung gegen Pneumokokken sinnvoll. Diese Bakterien können unter anderem Lungenentzündungen hervorrufen.



Quelle: apothekenumschau.de

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