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Tipp des Monats: Vorsicht bei Kinderschmuck!

Erstellt am: 09.03.2011

Bunte Kettchen und Armbänder sind beim Nachwuchs sehr beliebt. Zum Teil sind sie jedoch massiv mit Blei verseucht. Dies ist das Ergebnis der Untersuchung von rund 250 Schmuckproben durch das Lüneburger Institut für Bedarfsgegenstände. Rund ein Drittel der Proben wies eine Giftkonzentration auf, die über den zulässigen Höchstwerten in den USA lagen. Blei ist als Nervengift bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen.

Im Gegensatz zu den USA gibt es in Deutschland jedoch keine Vorschrift in Bezug auf den Bleigehalt in Kinderschmuck. Auch fällt Kinderschmuck nicht unter die EU-Spielzeugrichtlinie, obgleich damit sehr wohl gespielt wird.

Unser Tipp für Sie
Am besten Ihr Kind verzichtet ganz auf bunten Kinderschmuck. Wenn nicht, meiden Sie Schmuckanhänger, die recht schwer sind, auffällig glänzen und extrem billig sind. Diese sind bei der Untersuchung durch besonders hohe Bleigehalte aufgefallen.



Quelle: Aplus

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