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Entscheidungen leicht machen

Erstellt am: 08.08.2011

Wenn wir vor der Qual der Wahl stehen, dann hilft oft nur eines: Nicht verrückt machen lassen! Und wer weiß, wie sein Gehirn tickt, kann sich viele Entscheidungen erleichtern. Viele Faktoren beeinflussen unsere Entscheidungen, wie etwa Erfahrungen, Wissen und Emotionen. Sie hängen auch davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht. Unterschiedliche Hirnmechanismen und damit Entscheidungsweisen werden dabei aktiviert. „Aus psychologisch-neurobiologischer Sicht lassen sich fünf Entscheidungen erkennen", berichtet Prof. Gerhard Roth, Direktor des Instituts für Hirnforschung der Universität Bremen:

Entscheidungen unter Zeitdruck:
„Esse ich vor Beginn der Vorstellung noch was?"Entscheidungen ohne Zeitdruck: „Treffe ich mich morgen mit den Freunden?"Logisch-rationale (reflektierte) Entscheidungen: „Trinke ich jetzt etwas, damit ich später keinen Durst habe?"Aufgeschobene intuitive Entscheidungen (Man denkt über verschiedene Möglichkeiten nach, lässt die Sache ruhen und entscheidet dann relativ spontan) Automatisierte Entscheidungen: „Schnalle ich mich im Auto an oder nicht?" Auf das Wie achten. „Automatisierte Entscheidungen sind die besten", präzisiert Gerhard Roth. „Sie laufen schnell und fehlerfrei ab und sind in hohem Maße stressunanfällig." Sie eignen sich in Situationen, die sich wiederholen und überschaubar sind, wie zum Beispiel Überholmanöver im Straßenverkehr ohne Gegenverkehr. Wenn sich aber etwas verändert, dann laufen sie ins Leere und führen zu Fehlern. In dem genannten Verkehrsbeispiel kann schon eine geringe Variation schwerwiegende Fehler verursachen, wie eine übersehene Einmündung aus der ein Radfahrer kreuzt. Auch bei schnellen impulsiven Entscheidungen unter Zeitdruck gilt es acht zu geben.

„Diese affektiven Entscheidungen sind ‚Steinzeitreaktionen' und deshalb zu vermeiden", so der Hirnforscher. Sie entsprechen eher archaischen als modernen und komplexen Lebenssituationen. Entscheidungen ohne Zeitdruck greifen dagegen auf emotionale Erfahrungen zurück. Sie werden von Freude, Angst, Sympathie oder Antipathie beeinflusst. Die Folgen der Entscheidungen kommen dabei oft zu kurz. Bei reflektierten Entscheidungen hingegen wird das Arbeitsgedächtnis aktiviert: Alternativen werden schrittweise abgewägt und logische Schlussfolgerungen gezogen. Dem Gehirn fällt es aber schwer, mehr als zwei Faktoren zu verarbeiten. Bei komplizierten Fragen unter Zeitdruck und Stress eignen sich aufgeschobene intuitive Entscheidungen: Nachdem man eine Weile darüber nachgedacht oder mit anderen darüber geredet hat, lässt man die Angelegenheit ruhen und entscheidet nach ein paar Stunden oder Tagen intuitiv. Dies geschieht im Vorbewussten, das auf viel mehr kognitive und emotionale Inhalte zurückgreift als das Arbeitsgedächtnis.

Aus Fehlern lernen

Wer also auch auf das „Wie" seiner Entscheidungen achtet, tut sich leichter eine angemessene Wahl zu treffen. Viele Entscheidungen des alltäglichen Lebens haben keine großen Folgen. Es lohnt daher, sie lockerer anzugehen und „unsichere Entscheidungen" zuzulassen. Diese haben den Vorteil, dass man von ihnen lernen kann. Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® (Tebonin®) kann das Gehirn bei der Vielzahl täglicher Entscheidungen unterstützen. Er stärkt die Funktion der Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen. Die Ginkgo-Inhaltsstoffe können für einen verbesserten Energiefluss sorgen und die Zellen vor freien Radikalen schützen, die insbesondere in Stresssituationen anfallen. Zudem wird weniger Cortisol ausgeschüttet und damit die Stressanfälligkeit reduziert. Damit erhöht sich die Konzentration und Arbeitsleistung des Gehirns. Tebonin® wird eingesetzt bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit infolge zunehmender Funktionseinbußen der Nervenzellen im Gehirn. Machen Sie es sich leichter:

  • Geben Sie sich mehr Zeit und reduzieren Sie den Entscheidungsdruck
  • In Gesprächen mit anderen zeigen sich Lösungen, auf die Sie selber nicht kommen
  • Wenn die Argumente unüberschaubar sind, machen Sie sich eine Liste mit den Pros und Contras
  • Grübeln Sie nicht, sondern stehen Sie zu Ihrer Entscheidung
  • Gestehen Sie sich „falsche" Entscheidungen zu. Sie lernen für das nächste Mal!

Quelle Dr.Schwabe

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